Analyse
neu
gedacht
Jahresabschlüsse lesen, verstehen und beurteilen – mit Methoden, die auf echten Unternehmensberichten basieren, nicht auf vereinfachten Lehrbuchbeispielen.
Wie Lernen hier funktioniert
Echte Berichte als Ausgangspunkt
Statt konstruierter Übungsaufgaben arbeiten Teilnehmende mit tatsächlich veröffentlichten Jahresabschlüssen mittelständischer und börsennotierter Unternehmen. Bilanz, GuV und Kapitalflussrechnung werden nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenhang analysiert – so entsteht ein Verständnis, das sich auf neue Situationen übertragen lässt.
im Vergleich
pro Modul
Adaptiver Lernpfad
Der Einstieg richtet sich nach dem vorhandenen Wissen – wer Grundbegriffe bereits kennt, überspringt Einführungsmodule und steigt direkt in die Kennzahlenanalyse ein. Niemand wartet auf andere.
Gruppen- und Einzelformat
Gruppeneinheiten eignen sich für den Austausch unterschiedlicher Interpretationen eines Abschlusses. Einzelsitzungen ermöglichen es, spezifische Branchenfragen oder konkrete Unternehmensdaten aus dem eigenen Arbeitsumfeld zu besprechen.
Live-Interaktion mit Dozenten
Fragen entstehen beim Lesen eines Abschlusses, nicht vorher. Deshalb sind alle Sitzungen live – Teilnehmende können direkt nachfragen, wenn eine Position unklar ist oder eine Kennzahl ein unerwartetes Ergebnis zeigt.
Regionale Zugänglichkeit
Das vollständig remote durchgeführte Programm ist für Teilnehmende aus allen Bundesländern konzipiert. Zeitzonendifferenzen innerhalb Deutschlands spielen keine Rolle; Sitzungszeiten sind flexibel planbar.
Wer den Unterricht gestaltet
Alle Dozenten haben praktische Erfahrung in der Finanzanalyse gesammelt – in Wirtschaftsprüfung, Unternehmenssteuerung oder Kreditwesen. Sie bringen keine abstrakten Modelle mit, sondern Erfahrungen aus konkreten Analysesituationen.
„Ich zeige, wie man einen Abschluss in zwanzig Minuten so liest, dass man die wesentlichen Risiken erkennt – ohne jede Zahl einzeln zu prüfen."
„Viele verstehen die GuV, aber der Cashflow-Statement bleibt ein blinder Fleck. Genau dort setze ich an – mit Beispielen aus dem Mittelstand."
„Eine Eigenkapitalquote von 28 % ist gut oder schlecht – je nach Branche. Ich bringe Teilnehmenden bei, Zahlen immer im Kontext zu bewerten."